MRTV-Live: Wenn die Strafverfolgung der Regierungskriminalitt eingestellt wird!

MRTV-Live: Wenn die Strafverfolgung der Regierungskriminalitt eingestellt wird! Öffentlich

Access denied

3 months
40 Ansichten
Want to watch this again later?
Sign in to add this video to a playlist. Login
Teile Report 0 0

Teile Video:

Kategorie:
Beschreibung:
Alle Straftaten, die als Regierungskriminalität nicht verfolgt werden oder seit 1949 verfolgt worden sind

* Polizei, Staatsanwalt und Gericht weigeren sich die Strafanzeigen gegen Bediensteten in den Behörden aufzunehmen oder die Ermittlungen durchzuführen sowie Anklage zu erheben

müssen wieder aufgenommen und verfolgt werden, und zwar bei der Schutzmacht- beim Zivilschutz. Zwingend Zuständig ist Gerichthof der Menschen in Genf.

Immer mehr Menschen werden Opfer von Behördenwillkür (Binnenflüchtlinge - IDP) durch
Regierungskriminalität von Bediensteten in den Behörden ohne Aussicht auf Klärung oder
Unterlassung der Straftat im Systemstaat. In der Regel entstehen die Probleme der Menschen nur durch die Behörden selbst, wenn der Auftrag (Art. 73 UN-Charta) falsch, mangelhaft oder auch mißbräuchlich im öffentlichen Recht angewandt wird. In einer Kettenreaktion werden dann die Grundrechte und Grundfreiheiten des Menschen verletzt und in Folge tritt die Menschenrechtverletzung menschenunwürdig ein. Gegen das Verarmungschutzverbot der binnenflüchtigen Menschen durch systematische Aussetzung (Prototyp Reichsbürger) folgt die Verelendung des Menschen in Folge des öffentlichen Rechtraubes.

Deswegen gilt kategorisch Völkerrecht vor Bundes- und Landesgesetzen anzuwenden. Um Völkerrecht anzuwenden, müssen alle den Zivilschutz kennen und anwenden!

Rubrum, Rechtwahl, Gerichtstand und Strafbarkeit:
Verpflichtung und Rechtbestimmung des zwingenden Vertrages

 Art. 1, 52 genfer Abkommen I - SR 0.518.12
 Art. 1, 53 genfer Abkommen II - SR 0.518.23
 Art. 1, 11, 104, 132 genfer Abkommen III - SR 0.518.42
 Art. 1, 12, 149 genfer Abkommen IV - SR 0.518.51

Die Bundesrepublik muß geeignete Gesetze erlassen, um die zuwiderhandlungen gegen das zwingende Völkerrecht zu unterbinden. Wenn die Strafverfolgung bei völkerrechtlichen Verstößen nicht durchgeführt wird, muß der Gerichthof der Schutzmacht das Schiedsgericht angerufen werden.

Art. 104 gA4: In allen Fällen, in denen sich der Gewahrsamsstaat für die Einleitung der gerichtlichen Verfolgung eines Kriegsgefangenen entschieden hat, hat er dies der Schutzmacht so schnell wie möglich, mindestens jedoch drei Wochen vor Verhandlungsbeginn, bekannt zu geben. Diese Frist von drei Wochen läuft erst vom Augenblick an, in dem die Schutzmacht unter der von ihr dem Gewahrsamsstaat vorher bekannt gegebenen Adresse die Mitteilung erhalten hat.



https://zentralmeldeamt.ch/Files/Beitr%C3%A4ge/92_2019_05_06%20Akademie%20Menschenrecht%20-%20GdM%20Schiedsgericht%20-%20Menschenrecht%20-%20V%C3%B6lkerrecht%20und%20Handelsvertrag%20ver%201200%20-%20C303.pdf

https://zentralmeldeamt.ch/Files/Beitr%C3%A4ge/92_2019_05_13%20Akademie%20Menschenrecht%20-%20Anzeige-%20und%20Meldepflicht%20ver%200900%20-%209%20Seiten%20-.pdf



BOT-SCHAFT - Wir BAUEN DIE ARCHE IN DER SINNES FLUT

Die Materialisierung der Organisation ist auf Spenden angewiesen!
Spenden-Konto:
(bei PostFinance Schweiz)
Kontobezeichnung:Opferhilfe Mensch
IBAN: CH94 0900 0000 9154 9337 8
BIC: POFICHBEXXX
Du musst eingeloggt sein um Videos zu kommentieren

Kommentare:

Kommentar
Als Nächstes Autoplay